Oft gefragt:

Gut zu wissen

Frage: Wie viele Ausbildungsplätze gibt es bei Hensel?
Antwort:
Die genaue Zahl schwankt. Zurzeit erlernen 45 Auszubildende  einen Beruf bei Hensel.

Frage: Wann soll ich mich bewerben?
Antwort: Sobald Du weißt, welchen Beruf Du erlernen möchtest und im Praktikum getestet hast, ob Du Freude an diesem Beruf hast. Spätestens jedoch nach den Sommerferien für das folgende Ausbildungsjahr.

Frage: An wen sende ich meine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz?
Siehe:Bewerbung

Frage: Habe ich bessere Chancen, wenn bereits ein Verwandter bei Hensel arbeitet?
Antwort: Nein, das hat keinen Einfluss auf die Bewerbung.

Frage: Habe ich auch Chancen auf einen Ausbildungsplatz,
wenn ich später studieren möchte?

Antwort: Ja. Wenn Du Dich nach der Ausbildung weiterbilden möchtest, unterstützt Dich Hensel hierbei. So gibt es einerseits das Duale Studium zum Bachelor of Engineering (Elektrotechnik) und andererseits ein berufsbegleitendes Studium. Bei entsprechenden Leistungen gewährt Hensel sogar finanzielle Beihilfen. Bei Interesse sprich uns an.

Frage: Bietet Hensel auch ein Duales Studium?
Antwort:
Ja, Hensel bietet ein Duales Studium zum Bachelor of Engineering (Elektrotechnik) an der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik in Oldenburg.

Frage: Kann ich bei Hensel auch ein Praktikum machen?
Antwort: Ja, Hensel bietet auch Praktikumsstellen, mit Schwerpunkt Schülerpraktikum, in verschiedenen Bereichen an.
Ein Praktikum ist für eine Bewerbung zwar keine Voraussetzung, wird jedoch positiv bewertet. Ob das Praktikum bei Hensel oder in einem anderen Unternehmen oder vielleicht  in einem anderen Berufszweig gemacht wurde, spielt hierbei keine Rolle.

Frage: Wo kann ich mich um einen Praktikumsplatz bewerben?
Siehe:
Praktikum

Frage: Wohin muss ich zur Berufsschule?
Antwort: Das ist abhängig vom Ausbildungsberuf.
Siehe die jeweilige Berufsbeschreibung.

Frage: Gibt es  bei Hensel Werksunterricht?
Antwort: Ja. Erfahrene Mitarbeiter und qualifizierte Fachlehrer unterrichten die Azubis im regelmäßig stattfindenden Werksunterricht.

Frage: Muss ich die Lehrbücher selbst bezahlen?
Antwort: Hensel übernimmt 50 Prozent der Kosten für die Lehrbücher.

Frage: Hilft mir Hensel bei der Prüfungsvorbereitung?
Antwort: Hensel bietet im gewerblichen Bereich Prüfungsvorbereitungskurse bei der LEWA Attendorn. Werkzeugmechaniker haben die Möglichkeit, einen Prüfungssatz zu Übungszwecken im Unternehmen zu fertigen. Kaufmännische Azubis werden durch den Werksunterricht und durch Abendkurse in der Berufsschule optimal vorbereitet. Die Abendkurse werden vom Arbeitgeberverband in Zusammenarbeit mit der Berufsschule durchgeführt. Für Fachinformatiker stellt das Berufskolleg Prüfungsvorbereitungskurse zur Verfügung. Die Kosten übernimmt Hensel.

Frage: Gibt es eine Probezeit?
Antwort: Ja. Die Probezeit beträgt vier Monate.

Frage: Wie sind die Arbeitszeiten bei Hensel?
Antwort:
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt
35 Stunden. Bei Hensel gibt es die sogenannte Gleitzeit für den Verwaltungsbereich. Das bedeutet, es gibt hier keine festen Anfangs- und Feierabendzeiten. Die Auszubildenden passen ihre Arbeitszeit der üblichen Arbeitszeit in der jeweiligen Abteilung an. Arbeitsbeginn im Verwaltungsbereich ist frühestens um 6.30 Uhr, Arbeitsende spätestens um 17.30 Uhr. Der gewerbliche Bereich beginnt um 6.30 Uhr, Arbeitsende ist hier um 14.15 Uhr.

Frage: Gibt es eine ärztliche Untersuchung?
Antwort: Neben der Einstellungsuntersuchung stellen sich alle Auszubildenden dem Betriebsarzt vor. Nach Beendigung des ersten Lehrjahres müssen sich Jugendliche einer Nachuntersuchung durch den Haus- oder Betriebsarzt unterziehen.

Frage: Besuchen Hensel-Azubis auch Messen?
Antwort: Ja, als Besucher im Rahmen von Ausflügen mit der Berufsschulklasse oder privat organisiert. Darüber hinaus nehmen Azubis zum Teil auch aktiv an Messen teil. Zum Beispiel auf Regionalmessen oder auf Ausbildungsmessen.

Frage: Wie gut ist die Ausbildung bei Hensel?
Antwort: Die Prüfungsergebnisse der Hensel-Azubis liegen in der Regel über dem Kammer-Durchschnitt der IHK Siegen.

Frage: Was verdient ein Azubi bei Hensel?
Antwort: Hensel zahlt die tariflich vereinbarte Ausbildungsvergütung. Darüber hinaus erhalten Azubis bereits im ersten Ausbildungsjahr Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Frage: Erhalte ich vermögenswirksame Leistungen?
Antwort: Ja. Nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit erhältst Du einen Zuschuss im Rahmen eines Vertrages über altersvorsorge­wirksame Leistungen.

Frage: Erstattet Hensel Fahrtkosten?
Antwort: Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Frage: Gibt es eine Kantine?
Antwort: Im Werk Lennestatdt kannst Du während der Pausen Deine Mahlzeiten in der Kantine einnehmen. Dort werden Brötchen, Kaffee, Getränke und neben Snacks auch zwei vergünstigte Tagesmenüs und eine Salatbar angeboten.

Frage: Ich habe vom Azubi-Stammtisch bei Hensel gehört.
Was ist das?

Antwort: Der Azubi-Stammtisch wird von den Auszubildenden selbst organisiert. Hier können sich die Auszubildenden untereinander austauschen, Tipps geben und gemeinsame Unternehmungen planen.

Frage: Gibt es Betriebssport-Angebote?
Antwort: Ja. Es gibt eine eigene Fußballmannschaft, die im Hensel-Stadion direkt neben dem Werk trainiert. Regelmäßig finden Turniere mit anderen Firmenmannschaften oder mit Mannschaften von Kunden statt.

Frage: Ist mir nach der Ausbildung ein Arbeitsplatz sicher?
Antwort: Die meisten Auszubildenden werden nach erfolgreicher Prüfung übernommen. Hensel ermöglicht Jugendlichen jedoch über den eigenen Bedarf hinaus, eine erstklassige Ausbildung zu absolvieren. Dank der optimalen Ausbildung bei Hensel steigen die Chancen für alle Absolventen, die sich in anderen Unternehmen bewerben.

Frage: Ich möchte meine Sprachkenntnisse verbessern.
Unterstützt mich Hensel hierbei?

Antwort: Ja. Hensel übernimmt auf Anfrage 100 Prozent der Kosten für Sprachkurse und IT-Kurse bei der Volkshochschule.