Aktuelles

Aktionen, Ereignisse, Messeteilnahmen, ...

01.08.2017

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Neue Azubis
Grundausbildung
Ausbildung
 
 
 

Unsere neuen Azubis


Wir freuen uns auf eine tolle Ausbildungszeit mit unseren neuen Azubis!

Tobias, Sabrina, Julia, Jannik, Daniel, Luca, Felix, Pascal, Aileen, Rika, Lina, Yannik und Phil haben in insgesamt 7 Berufen ihre Ausbildung begonnen.

In den ersten Wochen stehen neben dem "Abteilungstausch" auch ein Kommunikationstraining, Ersthelfer-Kurs, das Kennenlern-Wochenende, Knigge-Training und eine LEAN-Schulung auf dem Plan.


Hier bekommt ihr schon mal ein paar Einblicke :)

 
 
 
 

07.07.2017

Freisprechung

Freisprechung der Azubis

Wir gratulieren Sonja Kurrat, Laura Stoeber, Leonard Göckeler, Noel Schwarz, Nico Friedhoff und Beytullah Saraydar zu tollen Leistungen in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen und freuen uns darüber, dass wir unsere ehemaligen Auszubildenden auch in der Zukunft im Unternehmen begrüßen dürfen.

Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

 
 
 
 

29.06.2017

Azubiprojekt

Azubi-Projekt erfolgreich abgeschlossen!


Ein Badezimmer und eine Wohnküche der Villa Müller der Lebenshilfe Olpe e.V. wurden von unseren Azubis des dritten Ausbildungsjahres erfolgreich renoviert.

In insgesamt sechs Einsatztagen haben Noel, Martina, Philip, Lukas, Sonja, Leonard, Laura, Andre, Frederik und Miguel den Räumlichkeiten ein neues Aussehen verliehen.
Der Weg dahin war nicht immer einfach: zu Beginn des Jahres gab es den Projektauftrag: „Ein Projekt mit sozialem Hintergrund, bei dem alle ihr Können einbringen“.

Die Planungsphase gestaltet sich anfangs holprig, denn elf Azubis heißt viele Ideen und viele Meinungen ;)  Deshalb freuen sich alle jetzt umso mehr, dass alles gut geklappt hat und das Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde."
Budget- und Einsatzplanungen, Materialbestellung und natürlich die Einsätze vor Ort wurden von unseren Azubis eigenständig durchgeführt. Streichen, einen Schreibtisch bauen, Gardinen aufhängen und Dekorieren, all das gehörte zum diesjährigen Projekt dazu.

Fazit: Eine tolle Leistung, die sich sehen lassen kann!! :)

 
 
 
 

29.05.2017

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Wir bieten Dir und Deinen Eltern am 26. Juni 2017, um 13.30 Uhr, die Gelegenheit eine Betriebsbesichtigung durch unsere Produktion zu machen.

Ab 14.45 Uhr heißt es dann in unserem Infozentrum: „Berufen auf der Spur“. Hier kannst Du Deine Fähigkeiten ausprobieren und Informationen rund um die Themen Ausbildung und Bewerbung sammeln.

Natürlich sind unsere Azubis immer dabei und helfen Dir, Licht ins Dunkel zu bringen.

P.S. Falls Du um 13.30 Uhr noch keine Zeit hast, bist Du ab 14.45 Uhr herzlich willkommen.

Damit wir besser planen können, melde Dich doch bitte unter dem Betreff „Ausbildungsdetektiv“ bis zum 12. Juni 2017 und teile uns folgende Daten unter ausbildung@hensel-electric.de mit.

  • Dein Name und Alter
  • Du kommst vorbei – wer kommt mit Dir
  • Kommt Ihr zur Betriebsbesichtigung (13.30 Uhr)
    oder direkt zum Infozentrum (14.45 Uhr)
  • Könntet Ihr auch am Ausweichtermin, 29. Juni 2017
  • Deine Telefonnummer, für eventuelle Rückfragen

Wir freuen uns, Dich als „Ausbildungsdetektiv“ am 26. Juni 2017,
13.30 Uhr
oder 14.45 Uhr bei Hensel begrüßen zu dürfen.

Datenschutzhinweis:
Die Daten werden nur für die angebotene Veranstaltung verwendet.
Das Speichern oder die Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.

 
 
 
 

Hensel Azubis in Englandzoom
Hensel Azubis in England - Typisch Englisch: Fish and Chipszoom

15.12.2016

Auslands-Praktikum: 3 Azubis für 4 Wochen in Exeter

Unsere Azubis aus dem zweiten Lehrjahr – Joana, Marcel & Hannah – waren vom 11.09 bis zum 08.10 für ein Auslandspraktikum in Exeter und durften die englische Arbeitswelt in unterschiedlichen Unternehmen kennenlernen, wohnten in einer englischen Gastfamilie und erzählen uns heute von Ihren Erlebnissen.


Wie war die Ankunft in eurer Gastfamilie und wie war es bei einer anderen Familie zu leben?
Joana: Die Ankunft in meiner Gastfamilie war sehr herzlich. Meine anfänglichen Sorgen verflogen bereits in den ersten Tagen. Im Vorfeld hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich mich so schnell einlebe. Man wird von jetzt auf gleich ein Teil von einer zunächst völlig fremden Familie. Das „Fremde“ wird jedoch ziemlich schnell zu etwas „Vertrautem“. Ich hatte sofort das Gefühl zur Familie zugehören.
Marcel: Meine Gasteltern haben mich von der Busstation in Exeter mit dem Auto abgeholt. Nach der Ankunft haben sie mir ihr Haus sowie mein Zimmer gezeigt. Genau wie Joana, habe mich von Anfang an wohl gefühlt. In der Anfangszeit kam es mir etwas komisch vor bei fremden Leuten zu wohnen, aber man hat sich nach und nach daran gewöhnt.
Hannah: Bei mir war es genauso, wie bei den anderen beiden. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Ich hatte zwei Gastschwestern, 3 und 7 Jahre alt, was alles sehr einfach, unkompliziert und vor allem familiär gemacht hat. Außerdem war das Essen super, da meine Familie indischer Herkunft war und genau nach meinem Geschmack gekocht hat!


In was für Unternehmen wart ihr untergebracht und was waren dort eure Aufgaben?
Joana: Meine Praktikumsstätte war das Mount Pleasant Health Centre in Exeter. Ich hatte die Möglichkeit einen neuen Berufszweig, das Gesundheitswesen, kennenzulernen. Über 15 Mediziner/innen und mehr als 10 Krankenschwestern kümmerten sich um das Wohlergehen der Patienten. Mein Aufgabenbereich lag in der Administration. Zur täglichen Routine gehörten die Aktenpflege sowie die Arbeit an der Rezeption. Besonders Letzteres hat mich sehr angesprochen, da ich die Möglichkeit hatte, mit den Patienten in Kontakt zu treten. Vor allem dadurch bekam ich die Gelegenheit meine Englischkenntnisse weiter auszubauen.
Hannah: Mein Unternehmen hat Kurse mit Schwerpunkten wie beispielsweise „Team Building“ oder „Time Management“ angeboten und hatte nur 5 Mitarbeiter, dadurch waren meine Aufgaben sehr vielfältig. Ich war für den Lunch der Klienten zuständig und außerdem durfte ich z. B. Kundenanrufe tätigen oder auch Verkaufsdaten auswerten.
Marcel: Mein Gastbetrieb war eine Arbeitsvermittlung für Cyber Security Experten. Meine Aufgabe war es eine Internetrecherche durchzuführen und dabei alle deutschen Unternehmen herauszufinden, die auf Cyber Security spezialisiert sind. Zur Belegschaft zählten lediglich 3 Personen, dadurch war es für mich leicht, Anschluss zu finden.


Hattet ihr auch Kontakt zu anderen „Students“ in Exeter?
Marcel: Jeden Mittwoch wurde ein Treffen, in einer der örtlich ansässigen Bars für alle „Students“ die sich zurzeit in Exeter befanden, organisiert. Es waren viele Nationen vertreten  u. a. Deutschland, Spanien, Italien, Rumänien. Außerdem fand jeden Donnerstag für alle Studenten aus der Region Devon ein weiteres Treffen statt. Wir besuchten z. B. das Museum in Exeter und den Zoo in Torquay.


Typisch Englisch – was fällt euch spontan ein?
Hannah: Porridge! Auch wenn mir mit Sicherheit viele Leute widersprechen würden, war der frisch gekochte Porridge auf jeden Fall mein typisch englisches Highlight am Morgen!
Marcel: Die Engländer sind sehr höflich, d. h. sie entschuldigen sich für alles und fragen zur Begrüßung sofort wie es einem im Moment geht, wie der Tag war oder was man unternommen hat.
Joana: Linksverkehr und Teatime!


Was vermisst ihr aus England und worauf habt ihr euch in England am     meisten gefreut, wenn ihr wieder Zuhause seid?
Joana: Ich vermisse Exeter, die Stadt, die für 4 Wochen unser zu Hause war. Außerdem die nahegelegenen Strände und das Meer. England habe ich vor unserem Auslandsaufenthalt nie mit Meer und Strand in Verbindung gebracht. In England habe ich mich auf den unkomplizierten Umgang mit der deutschen Sprache gefreut. Auch wenn der Umgang mit der englischen Sprache relativ schnell zur Gewohnheit wird, ist das Umdenken besonders zu Beginn des Aufenthaltes  ungewohnt.
Marcel: Ehrlich gesagt: es war schön, aber so richtig vermisse ich nichts aus England. Am meisten hab ich mich darauf gefreut wieder in meinem Heimatdorf zu sein, wo es deutlich ruhiger ist, nicht so viele Menschen auf den Straßen. Weiterhin auf mein Bett, denn das Bett in meinem Gastzimmer entsprach leider nicht meiner Körpergröße.
Hannah: Genau wie Joana, vermisse ich zum einen die Gegend um Exeter, aber auch meine Arbeitskollegen und besonders meine Gastfamilie, von denen mir der Abschied wirklich schwer gefallen ist. Gefreut habe ich mich auf jeden Fall auf meine Familie und Freunde in Deutschland, aber da die Zeit absehbar war, habe ich versucht jeden Moment in England zu genießen.

                                                                                                                                      

Was hat euch gut oder auch nicht so gut gefallen und was war euer persönliches Highlight?
Joana: Ich habe in den 4 Wochen durchweg positive Erfahrungen sammeln können. Mein persönliches Highlight waren die „Student Meetings“ an jedem Donnerstag. Man bekam die Möglichkeit die anderen Teilnehmer aus aller Welt kennenzulernen.                                                                                         Marcel: Mir hat besonders mein großes Zimmer gefallen, auch wenn das Bett ein paar Nummern zu klein für mich war. Weiterhin fand ich es klasse, dass ich meinen Arbeitsplatz gut zu Fuß erreichen konnte. Mein persönliches Highlight war der letzte Arbeitstag, an dem ich mir aussuchen durfte, was es zum Lunch gibt. Auf  meinen Wunsch hin wurden Fisch & Chips bestellt, welches das beste Essen war, was ich bis dato gegessen hatte.
Hannah: In England waren meine Arbeitszeiten von 9 Uhr morgens bis 17.30 Uhr abends, deswegen konnten wir in der Woche nicht viel unternehmen, was auf jeden Fall schade war. Aber die Treffen donnerstags waren dafür umso besser. Mein persönliches Highlight war jedoch der Tag am Meer in Exmouth mit meiner Gastfamilie!


Wenn euch jemand spontan sagen würde: Koffer packen, morgens geht’s nochmal vier Wochen nach Exeter! Wie würdet ihr reagieren?
Hannah: Ich wäre auf jeden Fall nochmal dabei und würde mich riesig freuen meine Gastfamilie und meine Arbeitskollegen aus England wiederzutreffen!
Marcel: Ich wäre bestimmt nicht mehr so nervös wie vor dem ersten Mal, da ich nun wüsste was auf mich zukommt. Allerdings würde ich nur mitkommen, wenn ich wieder in dieselbe Gastfamilie und in denselben Gastbetrieb kommen würde, weil ich mich dann nicht großartig umstellen müsste.
Joana: Ich würde sofort zusagen und meine Koffer packen. Das Auslandspraktikum war eine super Erfahrung, die mich persönlich weitergebracht hat. Jederzeit wieder!



 
 
 

Praktikanten bei Henselzoom

04.11.2016

Praktikanteninterview

Da unsere Ausbildungshomepage nicht nur hilfreich für zukünftige Azubis, sondern auch für eventuelle Praktikanten sein soll, haben wir 4 Schüler/-innen vom Städtischen Gymnasium in Lennestadt, die zur Zeit ihr zweiwöchiges Praktikum bei uns machen, einige Fragen zu ihren Erwartungen und Eindrücken an und in der Firma Hensel gestellt.  Von den vier Praktikanten haben sich dabei 2 die Aufgaben im Büro und die anderen beiden im Betrieb näher angeschaut.


Reporter: Welche Erwartungen hattest Du an das Praktikum?
Jonas: Mir war es wichtig den Beruf des Industriekaufmannes kennenzulernen und somit wichtige Erfahrung zu sammeln.
Sören: Ich wollte mich einfach überraschen lassen und gucken was auf mich zukommt.

Reporter: Warum hast Du dich dazu entschieden ein Praktikum bei Hensel zu machen?
Anne: Hensel ist ein sehr bekanntes Unternehmen und ich dachte, dass ich somit auch wichtige Einblicke erlangen kann.
Sebastian: Mich interessiert die Elektrotechnik sehr, daher passt Hensel perfekt.

Reporter: Wusstest Du schon was dich erwartet?
Anne: Nein, für mich war alles sehr neu.
Sebastian: Für mich auch neu, aber es hat mir Spaß gemacht mich auf die neuen Dinge einzulassen

Reporter: Was ist dein Eindruck von Firma Hensel?
Anne: Mir ist die Freundlichkeit der Mitarbeiter aufgefallen - jeder hat mich offen aufgenommen.
Sören: Ich hatte nicht das Gefühl nicht „nur“ ein Praktikant zu sein, weil ich interessante Aufgaben gemacht habe, die mir sehr Spaß gemacht haben

Reporter: Was hast Du für Tätigkeiten ausgeübt und konntest Du schon selbstständig arbeiten?
Jonas: Verschiedene Tätigkeiten im Büro z. B. Arbeitsaufträge, Lieferscheine schreiben und mir wurde auch der Umgang mit einer neuen Bewerbung erklärt.
Sebastian: Ich konnte im Betrieb in den verschieden Bereichen immer überall helfen und habe so viel Neues gelernt.

Reporter. Fiel es Dir schwer Dich im Unternehmen zur orientieren?
Jonas: Eine Auszubildende hat mit uns Praktikanten eine Führung durch das ganze Unternehmen gemacht und somit war es recht einfach.
Sören: Am Anfang war es etwas kompliziert, aber die anderen Mitarbeiter waren immer sehr hilfsbereit.

Reporter: Fazit – Würdest Du nochmal ein Praktikum bei Hensel machen und es Deinen Freunden empfehlen? Warum?
Anne: Ja, weil ich den Betrieb sehr interessant finde und das Praktikum sehr Abwechslungsreich war.
Sebastian: Ja, mir hat alles Spaß gemacht und ich durfte bei vielen Tätigkeiten helfen.


 
 
 

Austausch Chinazoom
Austausch China zoom

19.10.2016

China-Austausch Teil 1

Unsere Auszubildende Maren (Technische Produktdesignerin) nimmt in diesem Jahr einem Deutsch-Chinesischen-Jugendaustausch teil. Hier erfahrt ihr mehr über den Teil 1 des Austausches, der in Attendorn stattfand:


12 Chinesische Schüler treffen in Attendorn auf 12 deutsche Auszubildende.

Nach einer 12-stündigen Verspätung der Chinesen durch ein ausgefallenes Flugzeug, konnte es am 3. Oktober dann endlich losgehen.

Auf dem Programm standen zum einen Gruppenarbeiten, wie das Basteln einer Zukunftsstadt, der Besuch des Berufskollegs und der Firma Kemper in Olpe, aber natürlich auch der Besuch von typischen Sehenswürdigkeiten wie dem Kölner Dom, dem Haus der Geschichte in Bonn.

Nach dem geplanten Programm, konnte die Freizeitgestaltung am Abend dann immer von allen Teilnehmern selbst bestimmt werden. Dies führte nicht selten zu langen Gesprächen mit Fotosession (Chinesen lieben Fotos, habe ich gelernt) und dem Austausch über unsere verschiedenen Kulturen an der hauseigenen Bar. Manchmal auch zu sportlichen Wettkämpfen im Tischtennis, Kegeln oder Billard.

Den letzten Tag, durften wir deutschen Teilnehmer zur freien Verfügung nutzen, um den Chinesen einen Einblick in unser Familienleben zu geben und ihnen ein paar schöne Ausflugsziele in der Umgebung zu zeigen, bevor wir am nächsten Tag dann Abschied von unseren neu gewonnen Freunden nehmen mussten.

Nun warte ich gespannt auf den zweiten Teil unseres Austausches und freue mich auf das Wiedersehen der chinesischen Teilnehmer in Qingdao.


 
 
 

Hensel Azubis Kennenlernwochenendezoom
Hensel Azubis Kennenlernwochenendezoom
Hensel Azubis Kennenlernwochenendezoom

06.09.2016

Das Kennenlernwochenende

Auch in diesem Jahr ging es für die neuen Auszubildenden zum Kennenlernwochenende nach Hilchenbach.  Unterstützt durch erfahrene Seminarleiter liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Teambuilding. Die Azubis stellten sich drei Tage lang verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen, wie z.B. Klettern und einem Orientierungslauf. Gemeinschaftliches Grillen und  Kegeln rundeten das Tagesprogramm ab. Im folgenden Interview  beantworten drei Azubis Fragen zum Kennenlernwochenende:


1. Welche Erwartungen hattet ihr an das Kennenlernwochenende?
Granit:  Ich hatte die Hoffnung die anderen Azubis besser kennenzulernen und viel Spaß miteinander zu haben.
Niclas: Ich kann mich Granit nur anschließen. Interessant war es auch mal zu sehen, mit wem man in Zukunft zusammenarbeitet.

2. Erzählt von euren Erlebnissen!
Anna-Lena:  Wir haben verschiedene Teamspiele gemacht und diese später ausgewertet. Freitagnachmittag stand der Orientierungslauf an und samstags wurde zum Abschluss des Kennenlernwochenendes geklettert. Die Abende verbrachten wir gemeinsam mit Kegeln und Grillen.

3. Was war euer persönliches Highlight?
Anna-Lena:  Mein persönliches Highlight war das Klettern am Samstagmorgen, weil man dort, das vorher gelernte, wie z.B. die gegenseitige Unterstützung anwenden konnte.
Granit: Mein Highlight war die Gemeinschaft nach Abschluss des Tagesprogrammes. Wir  saßen zusammen, haben uns unterhalten und uns auch außerhalb des Programms besser kennengelernt.


4. Warum würdet Ihr das Kennenlernwochenende weiterempfehlen?
Granit:  Ich würde es weiterempfehlen, weil man die Möglichkeit bekommt mit seinem Ausbildungsjahr zusammenzuwachsen.
Niclas:  Ich sehe das genauso, obwohl es ja "nur" 3 Tage waren, haben wir uns in dieser Zeit wirklich gut kennen gelernt.  Vor allem dadurch, dass die Aufgaben nur als Team zu lösen waren.

5. Wie lautet euer Fazit nach 3 Tagen „Kennenlernen“?
Anna-Lena:  Auf dem KW konnten wir viel über Teamfähigkeit und Zusammenarbeiten lernen, ohne, dass der Spaß zu kurz gekommen ist.
Niclas: Ich glaube, dass wir trotz der kurzen Zeit schon viel übereinander erfahren haben und durch die verschiedenen Aufgaben zu einem Team geworden sind, dass jetzt zusammen die Ausbildung durchläuft. 

7. Beschreibt das Wochenende in 3 Wörtern!
Anna-Lena, Niclas, Granit (einstimmig):  Gemeinschaft, Teambuilding, Spaß


 
 
 

Neue Hensel Azubis 2016zoom
Neuer Hensel Azubi in Grimma 2016zoom

01.08.2016

Ausbildungsstart

Zwölf neue Azubis in Lennestadt und ein neuer Azubi in Grimma starten heute in ihr Berufsleben.

Bjarne, Anna-Lena und Elisa möchten Industriekaufmann bzw. -frau werden. Granit und Manuel haben sich für den Ausbildungsberuf Werkzeugmechaniker entschieden. Sebastian ist unser neuer Azubi zum Verfahrensmechaniker in der Kunststofffertigung. Felix lernt die Aufgaben eines Industriemechanikers in den nächsten 3,5 Jahren kennen. Simon, Julian und Norick interessieren sich mehr für Elektrotechnik und sind unsere neuen Azubis zum Elektroniker für Betriebstechnik. Fabian erlernt den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers. Michel wird im Bereich Materialwirtschaft zum Fachlageristen ausgebildet und Niclas ist der angehende Fachinformatiker unseres neuen Ausbildungsjahres.

Wir freuen uns auf die Ausbildungszeit mit unseren "Neuen" und halten euch auf dem Laufenden, was sie in den ersten Woche bei uns so alles erleben.


 
 
 

Freisprechung Hensel Azubiszoom

20.07.2016

Ausbildung erfolgreich beendet

Dennis, Marcel, Selina, Florian, Marvin und Sascha haben ihre Abschlussprüfungen erfolgreich gemeistert. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns drei neue Industriekaufleute, einen Fachlageristen, einen Fachinformatiker und einen Verfahrensmechaniker im Unternehmen begrüßen zu dürfen.

Unseren ehemaligen Azubis und wünschen wir für die Zukunft alles, alles Gute!

 
 
 

Hensel Azubi Projekt 2016zoom

23.06.2016

Azubis bauen Aquarium für Seniorenzentrum

Im Rahmen eines gemeinnützigen Projektes haben Azubis der Firma Gustav Hensel GmbH & Co. KG aus Lennestadt den Bewohnern des Richard-Winkel-Seniorenzentrums in Maumke ein Aquarium gebaut.

Luzie Grünhage, eine der Bewohnerinnen des Seniorenzentrums, freut sich nun noch mehr auf ihren täglichen Weg durch den Flur im Erdgeschoss. Der Grund: das große neue Aquarium, welches hier nun steht und ab sofort zur weiteren Wohnlichkeit beiträgt – bepflanzt mit farbenprächtigen Unterwasserpflanzen, damit sich auch die neuen „Bewohner“ des Seniorenzentrums wohlfühlen.

Bau des Aquariums als soziales Projekt zum Abschluss der Ausbildung

Wie jedes Jahr bekamen die Auszubildenden des dritten Lehrjahres bei Hensel auch diesmal zum Abschluss ihrer Ausbildung eine ganz besondere Aufgabe gestellt: bis Juni ein gemeinsames Projekt umzusetzen, welches einen gemeinnützigen Zweck verfolgt und bei dem jeder Azubi seine ganz besonderen Fähigkeiten mit einbringen kann.

„Wir haben das Seniorenzentrum angeschrieben und gefragt, ob wir vielleicht etwas für die Bewohner tun können, was ihnen Freude bereitet und wovon sie auch langfristig etwas haben“, so Marvin Hammerschmidt, Azubi als Verfahrensmechaniker bei Hensel. So war die Idee eines Aquariums geboren.

Insbesondere demenzkranke Bewohner lädt ein solches Aquarium zum entspannten Beobachten ein. Der Clou dabei: Das Aquarium fungiert zudem als Raumteiler für den Aufenthaltsbereich im Flur des Erdgeschosses.

Azubis organisierten Bau selbstständig

Den Unterschrank sowie das „Innenleben“ des Aquariums planten und gestalteten die Azubis komplett eigenständig. Lediglich das Aquarium selbst musste angeschafft werden. In regelmäßigen Treffen wurde das Vorgehen besprochen und sich innerhalb der unterteilten Arbeitsgruppen auf den neuesten Stand gebracht.

„Mit dem gemeinsamen Projekt zum Abschluss der Ausbildung wollen wir nochmals herausstellen, worauf es im beruflichen Alltag vor allem ankommt – nur gemeinsam ist man erfolgreich. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausbildung. Egal in welchem Ausbildungsberuf, egal welche Fachrichtung – immer wieder werden durch gemeinschaftliche Aktionen der Teamgedanke und das gegenseitige Unterstützen gefördert. Die fachliche Qualifikation ist natürlich wichtig, die Sozialkompetenz zu stärken spielt für uns aber eine ebenso große Rolle. Nachdem die Ausbildung zusammen begonnen wurde, ist dieses Projekt zum Ende der Ausbildung auch ein schöner Abschluss, ganz nach dem Motto ‚Ausbildung zusammen begonnen – ein gemeinsames Projekt zum Abschuss’“, sagt Jennifer Pukall, Ausbildungsleitung bei Hensel.

 
 
 

Berufsmesse Olpe 2016zoom
Berufsmesse Olpe 2016zoom

11.05.2016

Berufsmesse Olpe

Neuer Messestand und motivierte Azubis beste Voraussetzungen für eine gelungene Berufsmesse.

Und tatsächlich, viele Jugendliche nutzten die Messe, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Kreis Olpe zu informieren. Und so herrschte auch an unserem Messestand reger Betrieb.
Unsere Azubis waren bestens vorbereitet und konnten den Schülern alle Fragen zur Ausbildung bei Hensel beantworten. Diese haben sich auf unserem neuen Messestand auch sichtlich wohl gefühlt.
Wände im Industrie-Look, Paletten-Möbel und unser Slogan „Take your Chance“ als großes, buntes Graffiti - diese Elemente verleihen unserem Messestand seinen neuen modernen Stil und trafen den Geschmack der Besucher.

Wir freuen uns über eine wirklich tolle Berufsmesse und bedanken uns bei allen, die an der gelungenen Umsetzung mitgewirkt haben!


 
 
 

Kennenlernnachmittag Hensel Azubis 2016zoom

03.05.2016

Kennenlernnachmittag

Der 01. August rückt immer näher! Deshalb war auch wieder Zeit für unseren Kennenlernnachmittag.

Betriebsbesichtigung, Vorstellungsrunde und Zeit für Gespräche in lockerer Atmosphäre waren die Hauptpunkte des Programms für den diesjährigen Kennenlernnachmittag.

Wir freuen uns schon auf den Ausbildungsstart im Sommer!!



 
 
 

Hensel Azubi-Treffenzoom

11.03.2016

Azubi-Treffen

Unsere Azubis unternehmen auch abseits der Arbeit etwas miteinander. Hier ein paar Zeilen von unserem Azubi Marcel zum letzten Azubi-Treffen:

„Zu einem Bowling-Abend haben sich einige  Azubis im Bowling-Center Repetal getroffen.

Organisiert wurde das Ganze von unserer Jugend- und Auszubildenden-Vertretung. In lockerer Atmosphäre haben wir auf zwei Bahnen ordentlich abgeräumt. Es war gut, sich auch mal außerhalb der Firma zu treffen.

Wir hatten viel Spaß!“



 
 
 

Freisprechung Hensel-Azubiszoom
Hensel Azubis Freisprechungzoom

08.02.2016

Ausbildung erfolgreich beendet – Übernahme aller Azubis

Eben noch die „neuen“ Azubis und nun die neuen Facharbeiter in ihren Abteilungen. Wie schnell 3,5 Jahre vergehen, können Yannik Schweinsberg, Bastian Ludwig, Nick Wanken, Lukas Alfes und Nils Berghoff immer noch nicht richtig fassen. Mit tollen Ergebnissen haben sie ihre Abschlussprüfungen bestanden: Yannik und Bastian als Elektroniker für Betriebstechnik, Nick als Industriemechaniker, Lukas als Zerspanungsmechaniker und Nils als Werkzeugmechaniker. Nun warten spannende Aufgaben als Facharbeiter auf sie, denn alle fünf wurden übernommen.


Ebenfalls erfolgreich, als Prüfungsbester im Kammerbezirk, legte Jonas nach zwei Jahren seine Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik ab. Er kann sich nun die nächsten zwei Jahre voll und ganz auf sein duales Studium zum Bachelor of Engineering konzentrieren.


Wir freuen uns mit unseren ehemaligen Azubis über die erfolgreichen Prüfungen und darauf, sie auf dem nächsten Abschnitt im Berufsleben weiter begleiten zu dürfen!



 
 
 

Gewinner - Hensel Azubis beim Bundeswettbewerb Fremdsprachenzoom

16.12.2015

2. Platz beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Unsere kaufmännischen Azubis Dennis, Sascha und Selina erreichten zusammen mit Azubis von Gedia und Viega einen fantastischen zweiten Platz beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit ihrem Beitrag "Breaking Borders"!


Ein Bericht von unserem Azubi Sascha:

Am Donnerstag, 03.02.2015, ging es im Rahmen des Englischprojektes unserer Berufsschulklasse für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen zur Preisverleihung nach Hannover.
Bundesweit wurden die besten Beiträge von einer Jury ausgewählt und die jeweiligen Teams zum Azubiturnier 2015 eingeladen.
Vor Ort wurden wir mit Azubis unterschiedlicher Firmen und Schulen aus ganz Deutschland neu in Projektgruppen eingeteilt, um ein von den Juroren festgelegtes Thema als Aufführung zu inszenieren.
Der Kreativität waren hierbei keine Grenzen gesetzt, als einzige Vorgabe galt: Kein Deutsch!

Nach 2 Tagen intensiven Brainstormings, Proben und Requisiten zusammensuchen, wurde die Arbeit vor ungefähr 350 Leuten inklusive Jury vorgetragen. Nervosität pur.
Trotz allem schaffte es jeder von uns auch in seinen neuen Gruppen eine überzeugende Performance abzuliefern.

Der Hauptgrund aus dem wir jedoch überhaupt nach Hannover eingeladen wurden, war natürlich unser Film "Breaking Borders", eine Co-Produktion unserer Berufsschulklasse mit Auszubildenen der Firmen Gedia, Viega und Hensel.
Die endgültige Platzierung unseres Filmes im bundesweiten Wettbewerb wurde am Samtag bekanntgegeben. Es wurde der zweite Platz, überragend für uns, wenn man die Mittel und Möglichkeiten der Konkurrenz bedenkt.

Generell bleibt zu sagen, dass es eine einmalige Gelegenheit war die eigene Fremdsprachenkorrespondenz auf ein neues, höheres Niveau anzuheben. Sich mit Leuten zu messen, die die selbe Begeisterung für die englische Sprache teilen war in diesem Rahmen etwas ganz besonderes, ganz abgesehen davon, dass man erstaunlicherweise mit völlig fremden Leuten innerhalb weniger Tage zu einem waschechten Team zusammenwachsen kann.


 
 
 

Hensel Azubis am Werkstattstandzoom
Hensel Azubis beim Einsatz am Werkstattstandzoom

25.11.2015

Messeeinsatz

Unsere Elektroniker-Azubis Daniel und Henry hatten Ende Oktober ihren ersten Messeeinsatz auf der efa in Leipzig. Was sie besonders gut fanden, könnt ihr hier lesen:


Daniel:

„Über meinen ersten Messeeinsatz  auf der efa in Leipzig habe ich mich sehr gefreut und es hat mir gut gefallen. Meine Aufgabe bestand darin zu kontrollieren, ob die Schüler die einzelnen Adern im Kabelabzweigkasten fachgerecht verdrahtet haben und die Zugentlastung der Leitungen in Ordnung war. Zusammen mit meinem Azubi-Kollegen Henry aus Grimma habe ich auch Informationen über unsere Kabelabzweigkästen weitergegeben.
Die Mannschaftsabende und der guten Umgang miteinander waren sehr positiv. Meine Befürchtung, als einziger Azubi aus der Fertigung mit zur Messe zu fahren  hatte sich schnell in Luft aufgelöst, da die Mitarbeiter aus den Büros mich gut aufgenommen haben. Die Tage auf der Messe waren sehr lustig und interessant und es hat mir viel Spaß gemacht!“


Henry:

"Während meiner Zeit bei der efa Messe Leipzig betreute ich den Hensel-Werkstattstand zusammen mit Daniel, Azubi Elektroniker für Betriebstechnik aus Lennestadt.
Nach der morgendlichen Begrüßung und dem Vorbereiten des Standes öffnete die Messe um 9.00 Uhr. Sofort strömten die Messebesucher durch die Eingänge und die ersten Besucher kamen an unsere Stände.
Unseren Werkstattstand suchten hauptsächlich Azubis von anderen Unternehmen auf. Wir erklärten ihnen den fachmännischen Anschluss des Kabelabzweigkastens, beantworteten Fragen und gaben Hilfestellung bei der Umsetzung der praktischen Aufgabe. An diejenigen Azubis, die diese Aufgabe souverän gelöst hatten, verteilten wir Werbegeschenke. Der Umgang mit den Schülern hat mir viel Spaß gemacht, da diese nett und aufgeschlossen waren.
Nach 16.00 Uhr ließen die Besucherströme nach und wir hatten die Möglichkeit, selbst die Messe zu erkunden.
Ich fand die Zeit auf der Messe sehr interessant, auch in Bezug auf den fachlichen und persönlichen Austausch mit meinen Kollegen aus Lennestadt."

 
 
 

Tower Bridgezoom
Unsere Azubis in Brightonzoom
City of Londonzoom
London Eyezoom

02.11.2015

London is calling

Ein Bericht unserer Auszubildenden Leonard Göckeler, Sonja Kurrat und Laura Stoeber:


Am 27.09.2015 um 7 Uhr ging es endlich los. Die Koffer waren abgegeben und der Flug 4U9466 von Düsseldorf nach Heathrow startete. Nach einer Stunde landeten wir auch schon. Glücklicherweise erhielten wir direkt unser Gepäck. Bereits bei dem Kauf der U-Bahn Tickets hatten wir die Möglichkeit uns direkt an die neue Sprache zu gewöhnen. Gespannt was uns in unseren Gastfamilien erwartet, stiegen wir in die „Tube“. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir unser Ziel erreicht und wurden herzlichst von unseren Gastfamilien empfangen. Das erste Gespräch mit den Gastfamilien war gleich doppelt schwierig. Einerseits sprach man mit fremden Leuten, bei denen man die nächste Zeit wohnte, hinzu kam auch noch, dass uns nicht immer die Wörter einfielen, die man gebraucht hätte. Aber die Gastfamilien konnten sehr gut damit umgehen und haben uns bei unseren sprachlichen Barrieren unterstützt.


Am nächsten Morgen ging es dann zum College. Nach der Begrüßung starteten wir mit einer kurzen Kennenlernrunde – Natürlich alles auf englisch.  Dabei stellte jeder sich und sein Unternehmen vor. Es war interessant zu hören, wie andere Unternehmen aufgebaut sind und wie die Ausbildung dort abläuft. Bevor der Lehrer dann den Unterricht beendete, bekamen wir noch ein paar Informationen zu unserem Aufenthalt. Bei dem ungewöhnlich guten Wetter entschieden wir uns alle gemeinsam zum Tower of London und vor allem zur bekannten Tower Bridge zu fahren. Da wir auf uns allein gestellt waren, fielen wir in alte Muster zurück und sprachen nur deutsch. Um die kommende Woche zu planen und uns noch weiter kennenzulernen, trafen wir uns abends in einem Pub in der Nähe unserer Gastfamilien auf ein „pint of beer“.


In der ersten Woche haben wir viele Ausflüge geplant. Unter anderem waren wir beim Big Ben und dem Houses of Parliament, der Westminster Abbey und dem London Eye. Natürlich waren wir auch am Piccadilly Circus und in der Oxford Street. Die lange Shoppingmeile hatte für jeden etwas zu bieten. Zusätzlich zu unserem Freizeitprogramm haben wir natürlich auch mit der Schule englisch sprachige Exkursionen gemacht.  Der erste Ausflug zur City of London war sehr spannend und hat uns die Geschichte Londons näher gebracht. In Anlehnung dazu machten wir eine Tour zu den Docklands, dem ehemaligen Hafen von London. Diese war besonders interessant, da wir solche hohe und imposante Gebäude im Sauerland ganz sicher nicht sehen. Für das immer noch sonnige Wochenende nahmen wir uns vor einen „Trip“ nach Brighton, ans Meer, zu machen. Die frische Meeresluft haben wir sehr genossen und auch einige Achterbahnen auf dem Pier sind sehr zu empfehlen. Darüber hinaus sahen wir uns den „Change of the Guard“ am Buckingham Palace an. Wahnsinn, welch eine Menschenmasse sich dort versammelt hat. So etwas kannten wir bisher nur von der Rush Hour in der Oxford Street. 


Nach der wunderschönen ersten Woche startete die Zweite mit unserem einzigen Regentag. Unglücklicherweise fiel genau auf diesen Schultag der Besuch des Crown Courts (das höchste Strafgericht). Klitschnass sahen wir uns drei spannende Fälle an. Leonard sah sich einen Drogenprozess an, in dem ihm besonders die juristische Sprache gefallen hat. In dem Mordprozess den Laura besuchte, war ein Mann unseres Alters der Tatverdächtige. Er stand lange im Kreuzverhör und wurde unter anderem durch Videoaufnahmen belastet. Sonja hatte das Glück in einem ziemlich bekannten juristischen Fall über Datenmissbrauch zu sitzen. Ein weiteres Highlight für uns waren die traditionellen Perücken und Roben, die in den Gerichtssälen getragen wurden. Als wir unseren Mitschülern von unseren Fällen berichteten, fiel uns auf, wie viel wir doch verstanden hatten. Anscheinend waren wir jetzt wesentlich vertrauter mit der englischen Sprache. Auch beim Abendessen in unseren Familien wurden die Gespräche von Tag zu Tag ausgiebiger, sodass man an die Sprache überhaupt nicht mehr gedacht hat. Nachdem wir unser Bergfest im Valentines, unserem Stamm-Pub, gefeiert hatten, konzentrierten wir uns verstärkt auf die Projektarbeit für unsere näher rückende mündliche Prüfung. 


Die letzte Woche war dann hauptsächlich von der mündlichen Projektarbeit und der schriftlichen Prüfung geprägt. Dort haben sich unsere neu erworbenen Sprachkenntnisse und auch unser neues Selbstvertrauen im Umgang mit der englischen Sprache bemerkbar gemacht. Wir hatten keine Probleme mehr englische Vorträge zu halten und auch bei der schriftlichen Prüfung sind uns immer mehr Wörter direkt eingefallen. Dennoch haben wir uns kleine Pausen gegönnt, in denen wir in das Kaufhaus Harrods gegangen sind, uns den Covent Garden und Camden Market  angeschaut haben. Auf diesen Touren haben wir aber immer noch überwiegend deutsch gesprochen – Schade eigentlich, da wir sonst unsere englisch Kenntnisse noch wesentlich verbessert hätten.
Am letzten Tag wurden wir freundlichst durch alle Lehrer verabschiedet und trafen uns abends noch einmal im Valentines um alles Gesehene und Erlebte Revue passieren zu lassen.  Gerade an die englische Sprache gewöhnt, traten wir die Rückreise Samstags morgen um 8 Uhr an und fuhren nach London Heathrow. Nachdem wir um 3 Uhr in Düsseldorf gelandet waren, kamen wir um 5 Uhr endlich wieder im Sauerland an. 


An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Ausbildungsunternehmen für diese Möglichkeit, eine so tolle Erfahrung machen zu können, bedanken. Vielen Dank!   


 
 
 

Neue Auszubildendezoom
Kommunikationstrainingzoom
Kennenlernwochenendezoom

28.08.2015

"Unser Start in die Ausbildung"

Ein Bericht unserer Auszubildenden Hannah Eickhoff und Joana Reuter:


MONTAG, 3. AUGUST 2015 - der erste Ausbildungstag bei der Firma Hensel. „Was erwartet mich?“ „Wie sind die Mitarbeiter?“ „War es die richtige Entscheidung“ - mit diesen wahrscheinlich jedem bekannt vorkommenden Fragen und einer unübersehbaren Aufregung sowie Neugierde ging es ENDLICH los!


Nachdem wir alle nach und nach an der Zentrale eintrudelten, wurden wir von unserer Ausbildungsleiterin Jennifer Pukall abgeholt und dann ging es auch schon los: Begrüßung durch den Geschäftsleiter Felix G. Hensel und den Personalleiter Holger Grafe, Sicherheitsunterweisung durch Daniel Wertebach, Führung durch das Unternehmen, darauffolgend die alljährlichen Rallye – wo dem ein oder anderen Mitarbeiter dann doch mal wieder die spaßige Frage „Wo sich der Kupfermagnet denn befindet?“ gestellt wurde - standen unter anderem auf dem Tagesplan. Gemeinsames Frühstück und Mittagessen gaben uns außerdem die Gelegenheit den ganzen Input des ersten Tages zu verarbeiten, uns zu stärken sowie mit den anderen „Azubis“ ins Gespräch zu kommen.


Auch die nächsten Tage blieben aufregend, für die Industriekaufleute ging es in den Betrieb und für die gewerblich–technischen Auszubildenden in die Verwaltung, um vorab auch die „andere“ Seite des Unternehmens kennen und schätzen zu lernen. Zudem wurde uns beim Kommunikationstraining durch Franziska Quarz vermittelt, wie Missverständnisse am Arbeitsplatz entstehen und wie wir diese vermeiden können, was die Körpersprache aussagt und wie wir HOFFENTLICH unsere Unerfahrenheit in unseren ersten Emails nicht zu sehr „raushängen“ lassen.


Am Donnerstag, dem 13. August machten wir uns dann nach den ersten zwei Arbeitswochen zusammen mit Jennifer Pukall und David Schwermer auf zum Kennenlernwochenende in das Stift Keppel nach Hilchenbach. Dort wurden wir von unserem Seminarleiter Stefan Kraft mit Kaffee und Kuchen empfangen und bekamen unsere Zimmer zugewiesen. Dann ging das Kennenlernen auch schon los! Nach dem Steckbriefschreiben und Vorstellen wurde der weitere Verlauf des ersten Tages durch Spiele zur Förderung der Teamarbeit abgerundet, was natürlich zunächst belächelt wurde, uns allen jedoch im Endeffekt Spaß gemacht hat und uns langsam miteinander warm werden ließ.


Anschließend stand das Minigolftunier im lokalen Minigolfclub an. Dabei lieferten sich sowohl die Azubis als auch die Personalabteilung, vertreten durch Jennifer Pukall und Holger Grafe, das ein oder andere Duell, über dessen Sieger wahrscheinlich noch lange diskutiert wird!


Abgerundet wurde der erste Tag durch ein gemütliches Zusammensitzen in einem Hilchenbacher Biergarten bei Cola, Bier und Currywurst!


Am zweiten Tag wurden wir in kleinen Grüppchen auf eine 'Schnitzeljagd' durch die Hilchenbacher Wälder geschickt, zum Mittagessen gab es Steak und Bratwurst vom Grill und anschließend kam es zum Highlight des Wochenendes – dem Klettern! Unter Stefan Krafts Leitung kletterten wir nicht nur, sondern lernten uns gegenseitig zu sichern und halfen einander beim Überqueren der Hindernisse. Was letztendlich dazu führte, dass jeder, egal ob mit oder ohne Höhenangst, den ganzen Parcours bewältigte! Auch der Freitagabend fand bei Chips, Flips und kalten Getränken – und nicht zu vergessen dem ersten Bundesligaspiel – ein schönes Ende.


Am Samstag wurde beim Unternehmensplanspiel abschließend unsere neu dazu gewonnene Teamfähigkeit gefordert und nach dem leckeren Mittagessen ging es nach überraschend lustigen und aufschlussreichen Tagen auch schon wieder heim ins Sauerland!



 
 
 

Team Azubi-Projekt 2015zoom

06.07.2015

Azubi-Projekt "Typisierungsaktion für die DKMS"

Unsere Azubis aus dem dritten Ausbildungsjahr haben ihr Azubi-Projekt erfolgreich beendet! Wir freuen uns über die gelungene Aktion und die neuen Spender für die DKMS.

Hier der Bericht unserer Azubis zu ihrem Projekt:

Mund auf-Stäbchen rein-Spender sein
Azubi-Projekt der Gustav Hensel GmbH & Co. KG für die DKMS

Zum Abschluss der Ausbildung noch einmal ein gemeinsames Projekt mit gemeinnützigen Hintergrund durchführen – dies war unsere Aufgabe der Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres der Gustav Hensel GmbH & Co. KG.
Obwohl sich die Ideenfindung und –umsetzung anfangs als recht schwierig gestaltete, kamen wir letztendlich auf die Idee, eine Betriebstypisierung für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei durchzuführen, um vielleicht dem ein oder anderen Blutkrebspatienten auf dieser Welt ein zweites Leben zu ermöglichen. Gemeinnütziger kann eine Aktion doch gar nicht sein!
Da jede Typisierung Kosten in Höhe von 50 € verursacht und die DKMS eine karitative Organisation ist, die sich durch Spenden finanziert, mussten wir zunächst über eine mögliche Finanzierung nachdenken. In diesem Fall einigten wir uns schnell und boten den Mitarbeitern an verschiedenen Tagen und glücklicherweise  stets bei sonnigem Wetter in der Mittagspause Würstchen vom Grill an. Hierbei setzten wir keinen festen Kaufpreis fest, sondern ließen jeden Einzelnen entscheiden, wie viel ihm die Sache wert ist – mit Erfolg!
Besonders ist an dieser Stelle noch die Metzgerei Wesener zu erwähnen, die unsere Aktion mit einer sehr großzügigen Spende unterstützt hat. Außerdem wurde unser Budget um den Betrag, den wir nicht erwirtschaften konnten, durch Hensel aufgestockt, sodass letztendlich alle Kosten gedeckt waren.
Der anfänglichen Unsicherheit, wie die Belegschaft wohl auf unser Projekt reagieren würde, wich schnell Begeisterung, da unsere Aktion seitens der Mitarbeiter durchweg auf positive Resonanz stieß.  Seit dem 17. Juni zählt unser Unternehmen nun also 34 neue Lebensretter. Hinzu kommt die Anzahl derer, die bereits seit längerer Zeit in der Datenbank registriert sind. Aber auch diejenigen, die aus Alters- oder gesundheitlichen Gründen leider nicht für die Typisierung infrage kamen, unterstützten uns trotzdem kräftig bei unseren Grillaktionen mit Geldspenden.
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterstützung seitens der Geschäftsführung und aller Mitarbeiter bedanken und  natürlich für die Bereitschaft, Leben zu retten.
Für uns war es eine tolle Erfahrung, dieses Projekt selbständig auf die Beine zu stellen und den anschließenden Erfolg zu betrachten. In einem solchen Rahmen merkt man ganz deutlich, wie viel Vorbereitung und Kommunikation für die Durchführung eines solchen Projekts nötig ist und dass jeder Einzelne eine große Portion Zuverlässigkeit mitbringen muss.  Trotz viel Arbeitsaufwand hat es uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass auch die nachfolgenden Ausbildungsjahre diese Erfahrung sammeln dürfen.



 
 
 

Freisprechung Sommer 2015zoom

02.07.2015

Freisprechung unserer ehemaligen Azubis

Ein Fachinformatiker, drei Industriekaufleute, eine Fachkraft für Lagerlogistik, ein Maschinen- und Anlagenführer, ein Verfahrensmechaniker sowie ein Bachelor of Engineering  konnten heute von Herrn Hensel ihre Ausbildungszeugnisse in Empfang nehmen.

Wir beglückwünschen Patrick Grebe, Nicola Gerk, Benjamin Hinz, Ioanna Thomou, Niklas Dellori, Timo Schulte, Durim Hasani und Melvin Koinzer zu ihren tollen Ergebnissen in ihren jeweiligen Abschlussprüfungen.

Wir freuen uns mit unseren ehemaligen Azubis und wünschen ihnen für die Zukunft alles, alles Gute!



 
 
 

Kennenlernnachmittagzoom

06.05.2015

Kennenlernnachmittag

Jede Menge Eindrücke und viele nützliche Informationen gab es für unsere zukünftigen Auszubildenden am alljährlichen Kennenlernnachmittag. 


Bei Kaffee und Kuchen stellten sich unsere Ausbilder den neuen Azubis und Eltern vor. Auch die Abteilungen, in denen demnächst die Wirkungsstätten unserer „Neuen“ sein werden, wurden besichtigt.

Doch nicht nur unsere neuen Azubis bekamen Infos zum Unternehmen und den handelnden Personen, auch wir bekamen einen Eindruck davon, was unsere „Neuen“ ausmacht, als sie sich mit selbstgemalten Plakaten vorgestellt haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf den ersten Ausbildungstag!

 
 
 

Facebook

17.04.2015

Facebookseite Ausbildung

Wir freuen uns, Euch eine eigene Facebookseite zum Thema Ausbildung bei Hensel präsentieren zu können!

Klickt doch mal rein!

 
 
 

Unsere ehemaligen Azubiszoom

03.02.2015

Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden

Auch in diesem Jahr standen 5 Azubis vor der Herausforderung Abschlussprüfung.
Alle haben diese mit tollen Ergebnissen gemeistert!

In einer kleinen Feierstunde beglückwünschte Felix G. Hensel zusammen mit seinen Geschäftsführerkollegen Philipp Hensel und Frank Dubberke unsere ehemaligen Auszubildenden.
Thomas Chudzinski und Dimitrios Thomos haben Ihre Prüfungen zum Elektroniker für Betriebstechnik abgelegt. Marcel Kiekel ist nun Industriemechaniker und Felix Graf hat seine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker beendet.

Ebenso hat Marius Helmer seine Abschlussprüfung zum Industriekaufmann mit tollem Erfolg abgeschlossen – besonders erwähnenswert, da er diese um ein halbes Jahr verkürzt hat.

Dimitrios Thomos und Felix Graf haben beide sowohl die beste Prüfung in Ihrem Ausbildungsberuf als auch die beste Leistung in der jeweiligen Berufsschulklasse aufweisen können.

Wir freuen uns mit unseren 5 ehemaligen Auszubildenden und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!


 

Neue Auszubildende 2014zoom

05.08.2014

Neue Auszubildende 2014

Am Standort in Lennestadt starten 13 Azubis in ihr Berufsleben. Im Grimma und Siegen heißen wir jeweils einen Azubi herzlich willkommen. Wir freuen uns auf die Zeit mit euch und wünschen euch viel Erfolg in eurer Ausbildung!

 
 
 

Freisprechung Azubiszoom
Freisprechung Azubiszoom

10.02.2014

Hensel übernimmt alle Azubis

Für Hensel ist die Ausbildung junger Menschen zu qualifizierten Fachkräften ein wesentlicher Aspekt der Personalpolitik. Um die führende Marktposition zu halten, benötigt der Spezialist für Elektroinstallations- und Verteilersysteme qualifizierte Mitarbeiter. Sie sind Voraussetzung, um das hohe Qualitätsniveau der Produkte zu halten und die Innovationskraft des Unternehmens zu sichern. Deshalb bildet Hensel in verschiedenen Berufsfeldern aus.

Vor kurzem beendeten fünf Azubis erfolgreich ihre Ausbildung bei Hensel. Alle Absolventen konnten in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden. Geschäftsführer Felix G. Hensel beglückwünschte die Hensel-Absolventen in einer kleinen Feierstunde zum erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung. 

Die Prüfung zum Industriemechaniker hat Nicolai König bestanden. Markus Behle konnte seine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker mit der Traumnote „sehr gut“ abschließen. Die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik bestanden gleich drei Hensel-Azubis: Marcel Arens, Jan-Lukas Cremer und Melvin Koinzer. 

Besonders bemerkenswert ist, dass Melvin Koinzer die Ausbildung in nur zweieinhalb Jahren statt der üblichen dreieinhalb Jahre geschafft hat, da er parallel ein durch das Unternehmen finanziertes Studium Fachrichtung Elektrotechnik absolviert.

 
 
 

04.02.2014

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Ausbildungs-Website.

Hier könnt Ihr Euch über eine Ausbildung oder ein Praktikum bei Hensel informieren.
Zukünftig möchten wir Euch an dieser Stelle von neuesten Aktionen und Informationen zur Ausbildung berichten.

Also seid gespannt und schaut mal rein!